Die Bergischen Klimagespräche, die vormals als Spiekerooger Klimagespräche bekannt waren, wurden im Jahr 2017 ins Leben gerufen. 

 

Mit der Verlagerung in das Bergische Land finden die Klimagespräche in einer Region der Frühindustrialisierung statt, symbolträchtig für das, was seit Jahren als Anthropozän benannt und als wesentliche Quelle des Klimawandels markiert wird.

 

Im Vergleich zu den Spiekerooger Klimagesprächen liegt der Fokus stärker auf regionalen Entwicklungen, behält aber prinzipiell das gleiche Format bei. Besondere Orientierungspunkte liefern unter anderem Wuppertal-Arrenberg, Köln-Ehrenfeld, der Essener Norden, das Zentrum von Oberhausen und Bielefeld-Sennestadt.